Was wir gebaut haben, und selbst jeden Tag benutzen.
Hier steht, was wir gebaut haben und was davon heute läuft. Kundennamen nennen wir nicht, dafür kannst du das meiste im Erstgespräch selbst anfassen. Was läuft, steht in der Gegenwart; was abgeschaltet wurde, in der Vergangenheit; was wir anbieten, ohne es geliefert zu haben, ist als Angebot gekennzeichnet.
Für dich, wenn du gerade prüfst, wem du ein eigenes System anvertraust: Betriebe bis rund 100 Mitarbeitende, fünf bis fünfundzwanzig Leute im Büro, ohne IT-Abteilung, die einen Anbieter fachlich abklopfen kann.
Woran du merkst, dass du das brauchst
- Du hast mehrere Angebote, und auf keinem steht etwas Nachprüfbares.
- Überall stehen dieselben Wörter über KI, und niemand zeigt dir etwas, das gerade läuft.
- Der letzte Dienstleister hat abgeliefert und war danach schwer erreichbar.
- Du willst wissen, wer eingreift, wenn eine Automatisierung nachts Unsinn baut.
- Du sollst Kundendaten in ein System geben und weißt nicht, wo sie verarbeitet werden.
- Referenzlogos helfen dir nicht, weil niemand sagt, was daran gebaut wurde.
Was heute bei uns läuft
Unsere Werkstatt läuft nachts weiter
Unsere Entwicklungsstrecke läuft rund um die Uhr und sieht alle drei Minuten nach, ob Arbeit da ist. Aufgaben werden analysiert, umgesetzt und gegengeprüft: ein Modell schreibt, ein zweites prüft dagegen, Menschen geben frei. Elf Wach- und Steuerungsläufe passen dabei auf. Einer davon ist der Not-Halt, der den ganzen Lauf anhält, ohne dass jemand in der Maschine herumschraubt; ein anderer pausiert einen Bereich, der sich festgefressen hat. An drei Stellen kommt die Maschine ohne einen Menschen nicht weiter. Vor der Umsetzung, vor dem Test, vor dem Livegang. Diese Punkte kann sie sich nicht selbst freigeben.
Aus unserem Haus Auch diese Website ist über dieselbe Strecke entstanden, und jeder Satz darauf wurde gegengeprüft.
Ein Eingang für alles
Für einen Betrieb im Gesundheitswesen läuft der komplette Anfrage-Eingang automatisch: Fax wird zu Daten, Anrufe landen im selben Eingang statt auf einem Notizzettel, Web-Anfragen ohnehin. Jede Anfrage wird zu einem Vorgang mit Status und zuständigem Menschen, egal wie sie hereingekommen ist. Der Telefonkanal ist der größte Eingang, und Fax ist kein Relikt: darüber kommt weiterhin täglich Arbeit herein. Die Anbindung an Messenger ist gebaut, die Freigabe steht aus.
Aus der Praxis Dahinter arbeiten rund 60 kleine Automaten. Jeder übernimmt genau einen Handgriff, den vorher ein Mensch gemacht hat.
Dokumente lesen statt abtippen
Verordnungen und Belege kommen als Scan, Foto oder Fax. Die Software liest sie und macht daraus benannte Felder: wer, wann, welche Nummer, worum es geht. Auch Handschrift, auch Stempel, auch schiefe Scans. Zu jedem Feld weiß das System, wie sicher es sich ist. Was unsicher ist, wird zur Bestätigung vorgelegt. Es rät nicht.
Aus der Praxis Eine Trefferquote nennen wir nicht. Wir haben keine gemessen, die wir dir belegen könnten.
Der eigene Shop, Ende zu Ende
An unserem eigenen Shop läuft die komplette Kette: Bestellung, Produktion per Print-on-Demand, die Rechnung fällt fertig in die Buchhaltung, die Marketing-Kanäle melden ihre Zahlen in eine Übersicht. Von sieben Kanälen sind sechs angebunden. Kein Auftraggeber, sondern unser eigener Betrieb, deshalb dürfen wir ihn dir zeigen.
Aus unserem Haus Auch unsere Kennzahlen laufen fortlaufend an einer Stelle zusammen. Vor Terminen sammelt hier niemand mehr Zahlen.
Websites, die weiter reisen
Schnelle, saubere Websites mit technischem SEO: mehrsprachig bis hin zu Schriften, die von rechts nach links gelesen werden. Ehrlich dazu, weil es den Preisunterschied erklärt: Websites bauen wir schnell, mit den Werkzeugen, die schnell sind. Eigene Systeme entwickeln wir von Grund auf. Zwei verschiedene Arbeiten, die wir nicht vermischen.
Aus unserem Haus Im ausgelieferten Text unserer meistbesuchten Seite standen 506 Wörter, seit Anfang September sind es 1.158. Der Rest steckte im Skript und war für die KI-Programme unsichtbar, die häufiger kommen als Googlebot.
Was du selbst anfassen kannst
Wir betreiben, wir liefern nicht nur ab
Was das belegt: dass jemand hinschaut, wenn die Erkennung schlechter wird. Als die Ergebnisse einmal auffällig oft unsicher ausfielen, ist das aufgefallen, die Ursache wurde gefunden und behoben, und alle Dokumente aus dem betroffenen Zeitraum wurden erneut eingelesen, vollzählig und protokolliert. Das ist die eigentliche Arbeit: das Nachhalten.
Prüfbar: Bring ein Blatt mit, das bei euch typischerweise hereinkommt.
Unser Kundenportal ersetzt das Nachfragen
Was das belegt: dass ein System das Nachfragen ersetzen kann. Unsere Kunden sehen den Stand ihres Projekts selbst, reichen Änderungswünsche ein, sehen die Vorschau an und schalten selbst live, ohne Mail-Pingpong und ohne Termin, der nur dem Stand gilt.
Prüfbar: Zugang im Erstgespräch. Du klickst selbst durch, statt dir davon erzählen zu lassen.
Gebaut und wieder abgeschaltet
Wir haben ein eigenes Produkt gebaut, das Social-Media-Trends beobachtet hat: Crawler haben gesammelt, KI hat Videos ausgewertet, montags lag der Redaktions-Report im Postfach, samt Abo-Abrechnung. Die ganze Kette stand. Seit August ist der Dienst aus, aus eigenem Entschluss. Für dich zählt der Weg dahin: Das System lief anfangs über einen zugekauften Automatisierungs-Baukasten, den wir Stück für Stück durch eigene Funktionen ersetzt haben. So gehen wir auch mit dir vor. Erst andocken an das, was du hast, dann ablösen, was zu teuer wird.
Eine native iOS-App haben wir für den eigenen Betrieb gebaut. Als Referenz taugt sie nicht, sie lief nie auf einem fremden Gerät. Als Beleg, dass wir es können, schon.
Woran wir andocken
Als eigene Arbeit belegt: Datenbank und Backend selbst betrieben, eigene Crawler, eigene Ausroll-Strecken, die Shop-Kette samt Buchhaltung, eine iOS-App. Betrieb in einem deutschen Rechenzentrum, die Software in unserer Hand. In der Software, die Kundendaten verarbeitet, läuft ausschließlich ein europäisches KI-Modell, bei jeder einzelnen Anfrage technisch mit abgeschaltetem Protokoll. Für unsere eigene interne Arbeit nutzen wir auch andere Anbieter.
Als Angebot, nicht als geliefertes Werk: CRM- und ERP-Systeme, Buchhaltungs- und Steuerprogramme, Termin- und Buchungswerkzeuge, Branchensoftware. Alles mit Schnittstelle oder Export, und mit Geduld auch der Rest.
Wofür wir nicht die Richtigen sind
- Du willst Logos und Kundennamen sehen. Die zeigen wir nicht, weil wir sie ohne schriftliche Freigabe nicht nennen dürfen, und weil ein Logo nichts beweist. Was hier steht, kannst du im Erstgespräch anfassen. Das ist der Tausch.
- Du willst harte Kennzahlen aus fremden Betrieben. Betriebszahlen unserer Kunden gehören uns nicht. Ohne deren Freigabe rechnen wir dir nichts vor, und keine Trefferquote, die wir nie gemessen haben.
- Du suchst etwas von der Stange. Wenn dein Ablauf dem entspricht, was Standardsoftware ohnehin kann, ist die schneller und billiger. Dann sagen wir dir das, und du hast eine halbe Stunde verloren statt eines Projekts.
- Du willst ein Einzelstück, das nach der Übergabe niemand mehr anfasst. Systeme sind nie fertig. Wenn niemand sie betreibt, sind wir dafür zu teuer.
Häufige Fragen
Warum stehen hier keine Kundennamen?
Weil wir sie ohne schriftliche Freigabe nicht nennen und weil ein Logo nichts beweist. Statt Namen zeigen wir dir im Erstgespräch, was du selbst anfassen kannst: die Entwicklungsstrecke im Betrieb, samt Freigabepunkten und Not-Halt, dazu Zugang zum Kundenportal.
Was läuft heute, was könnt ihr nur?
Das steht an jedem Abschnitt dran. Wir vermischen es nicht, weil genau das der übliche Trick ist: Können klingt in der Gegenwartsform wie Erfahrung.
Was passiert, wenn nachts etwas schiefgeht?
Dann greift die Bremse, nicht der Mensch um drei Uhr. Es gibt einen Not-Halt für den ganzen Lauf, eine Notbremse für den festgefahrenen Bereich und Punkte, an denen ohne menschliche Freigabe nichts weitergeht. Wer dir KI-Automatisierung verkauft, sollte dir zuerst die Bremse zeigen können.
Baut ihr so etwas auch für uns?
Wir fangen mit dem kleinsten Schritt an, der spürbar etwas ändert. Der läuft typischerweise nach Wochen, nicht nach Monaten. Was wir noch nie gebaut haben, sagen wir dir vorher.
Erstgespräch
Eine halbe Stunde. Wir zeigen dir die Werkstatt im Betrieb und sehen uns an, wo bei euch Zeit versickert, und sagen ehrlich, ob sich ein eigenes System lohnt oder ob Standardsoftware günstiger ist.