Sichtbar bleiben, ohne dass es jede Woche jemanden aufhält.
Einen brauchbaren Beitrag schreiben kann inzwischen fast jeder, und mit KI geht es noch schneller. Es scheitert am nächsten Beitrag: Am Montag ist kein Thema da, und wer eins suchen soll, hat gerade anderes vor. Wir übernehmen darum nicht das Schreiben allein, sondern die Redaktion. Wir planen die Themen vor und holen eure Freigabe ein, bevor die Woche beginnt, in der sie erscheinen. Dann sitzt niemand mehr vor einem leeren Feld. Und wir schreiben so, dass der Text danach auf eurer eigenen Seite liegt und nicht nur in einem fremden Netzwerk.
Typisch für uns: Betriebe bis rund 100 Mitarbeitende, davon fünf bis fünfundzwanzig Menschen im Büro. Ohne Marketingabteilung, in der jemand dafür zuständig wäre. Bei euch macht es jemand nebenbei, und das Nebenbei ist genau das Problem.
Woran du merkst, dass du das brauchst
- Der letzte Beitrag ist Wochen alt, und niemand kann sagen, wer den nächsten schreibt.
- Es hängt an einer einzigen Person. Ist die im Urlaub oder im Stress, passiert gar nichts.
- Am Montag sucht jemand ein Thema, statt zu arbeiten, und am Dienstag ist es immer noch nicht raus.
- Ihr habt viel zu erzählen, aber aufgeschrieben steht davon nichts.
- Alles, was ihr veröffentlicht habt, liegt in fremden Netzwerken, während auf eurer eigenen Seite seit Jahren derselbe Text steht.
- Fragt jemand eine KI nach eurem Betrieb, kommt nichts zurück oder etwas Falsches.
Was wir übernehmen
Ein Vorrat, der fertig ist, bevor die Woche anfängt
Wir planen nicht den Beitrag, sondern den Vorrat. Themen werden im Voraus gesammelt, geschrieben und von euch freigegeben, bevor die Woche beginnt, in der sie erscheinen. Wer bei euch freigibt, steht vorher fest, und der Vorrat reicht über einzelne Ausfälle hinweg. Der Unterschied ist nicht die Qualität des einzelnen Textes. Der Unterschied ist, dass es nicht an einem freien Nachmittag hängt.
Wie wir es halten Wir sagen dir keine Zahl von Beiträgen pro Woche zu, bevor wir euren Betrieb gesehen haben.
Der Betrieb ist die Leistung, nicht die Idee
Ideen sind der billige Teil. Was Arbeit kostet, ist die Wiederkehr: schreiben, prüfen, freigeben, veröffentlichen, und in der Woche darauf wieder. Genau dieser Teil bleibt in Betrieben liegen, weil er nie dringend ist und deshalb immer verschoben werden kann. Wir hängen ihn nicht an euren guten Vorsatz, sondern an einen festen Ablauf mit benannten Zuständigkeiten.
Aus unserem Haus Wir haben dafür einmal ein eigenes Produkt gebaut: Es sollte fertige Redaktionsvorschläge erzeugen und im Abo abgerechnet werden. Seit August ist der Dienst abgeschaltet. Geblieben ist die Lehre: Vorschläge kann eine Maschine liefern, den Betrieb macht sie nicht.
Text, der auch auf eurer eigenen Seite liegt
Ein Netzwerk kann morgen anders entscheiden, wem es eure Beiträge zeigt. Ihr habt dann nichts falsch gemacht und trotzdem weniger Reichweite. Eure eigene Seite gehört dem Betrieb: Domain, Texte und Zugänge laufen auf euren Namen, und kein Netzwerk entscheidet, wem es sie zeigt. Wir schreiben deshalb so, dass jeder Beitrag zuerst als Text auf eurer Seite steht und im Netzwerk nur die Kurzfassung mit dem Verweis darauf.
Gefunden werden, wenn jemand nicht mehr googelt, sondern fragt
Manche Kunden fragen inzwischen eine KI, statt zu suchen. Was in einer solchen Antwort auftaucht, muss vorher gelesen worden sein, und die Programme, die dafür Seiten abrufen, verarbeiten in aller Regel nur das, was der Server direkt ausliefert. Text, der erst nachträglich im Browser eingesetzt wird, ist für sie unsichtbar. Wer in solchen Antworten vorkommen will, braucht ganze Sätze im ausgelieferten Text, Fragen als Fragen und keine Behauptung, die sich nicht prüfen lässt.
Aus unserem Haus Im ausgelieferten Text unserer eigenen meistbesuchten Seite standen 506 Wörter, seit Anfang September sind es 1.158. Der Rest steckte im Skript. Die KI-Programme kamen bei uns in vierzehn Tagen häufiger vorbei als das Einleseprogramm der klassischen Suchmaschine, 184 zu 82 Abrufen.
KI schreibt den Rohentwurf, ein Mensch entscheidet
Wir benutzen KI beim Schreiben, und wir sagen das offen, statt es zu verschweigen. Sie macht den Rohentwurf, aus euren Beispielen, eurem Ton und euren Randbedingungen. Was rausgeht, entscheidet danach ein Mensch, und der prüft auch die Behauptungen darin. Genau daran scheitert es sonst: Ein glatter Text, den niemand gegengelesen hat, kostet mehr Ansehen als ein ausgefallener Beitrag.
Aus unserem Haus Wir haben unsere eigene Startseite Satz für Satz gegen die Wirklichkeit geprüft. Mehrere veröffentlichte Aussagen mussten korrigiert werden, zwei hatten überhaupt keinen Beleg.
Was du selbst anfassen kannst
Über Reichweite kann man erzählen. Diese beiden Dinge prüfst du selbst.
Diese Seite hier ist der Beleg
Was das belegt: dass wir es an der eigenen Seite gemacht haben, bevor wir es dir verkaufen. Der Text, den du gerade liest, steht vollständig im ausgelieferten Seitentext. Nichts davon wird erst im Browser eingesetzt.
Prüfbar: Sieh dir den Quelltext dieser Seite an, oder schalte im Browser das Nachladen von Bausteinen ab. Was du dann noch liest, ist genau das, was eine KI von dieser Seite lesen kann.
Unsere eigene Werkstatt läuft nachts weiter
Was das belegt: dass Regelmäßigkeit bei uns nicht an Vorsätzen hängt, sondern an einem festen Ablauf. Unsere eigene Entwicklung sieht selbsttätig nach, ob Arbeit ansteht, mehrere Kontrollen achten darauf, dass nichts unbemerkt durchrutscht, und an den entscheidenden Stellen kommt sie ohne eine menschliche Freigabe nicht weiter. Anhalten lässt sie sich jederzeit.
Prüfbar: Im Erstgespräch erklären wir dir, wie dieser Ablauf bei uns organisiert ist und an welchen Stellen ein Mensch entscheidet. Mehr dazu steht in unserer Werkstatt.
Wofür wir nicht die Richtigen sind
- Du willst eine Zusage auf Reichweite oder auf mehr Anfragen. Wir nennen dir keine Wachstumszahl, weil wir keine gemessen haben, die wir dir belegen könnten. Zusagen können wir, dass der Vorrat fertig und abgestimmt bereitliegt, bevor die Woche anfängt, auch wenn bei euch gerade niemand Zeit hat. Ob etwas erscheint, hängt an eurer Freigabe.
- Du suchst Film- und Bildproduktion. Wir schreiben und bauen Software, wir drehen keine Filme. Dafür gibt es Leute, die das täglich tun, und wir würden dir etwas verkaufen, das wir selbst nicht jeden Tag machen.
- Du willst Anzeigenbudget verwalten lassen. Hier geht es um eigene Texte, die auch ohne bezahlte Anzeigen gefunden werden. Wer Anzeigen schalten und auswerten lassen will, braucht dafür jemand anderen.
- Bei euch darf niemand entscheiden, was veröffentlicht wird. Dann steht der fertige Vorrat und es erscheint trotzdem nichts. Das ist kein Werkzeugproblem, und ein Dienstleister löst es auch nicht.
Häufige Fragen
Wie oft erscheint etwas?
Wie oft etwas erscheint, legen wir mit euch fest, bevor wir zusagen, und richten uns dabei nach dem, was ihr an Freigaben und an Stoff mittragen könnt. Wir haben bewusst kein Standardpaket mit einer festen Zahl von Beiträgen pro Woche, weil diese Zahl das Erste ist, was reißt. Ein kleinerer Takt, der durchhält, ist mehr wert als ein großer, der nach ein paar Wochen abbricht.
Schreibt die Beiträge eine KI?
Den Rohentwurf schreibt oft eine KI, und wir sagen das offen. Entschieden wird von Menschen: Ein Mensch legt fest, worum es geht, ein Mensch prüft die Behauptungen im Text, und ein Mensch bei euch gibt frei, bevor etwas erscheint. Wenn ihr das lieber selbst könnt, statt es einzukaufen, ist ein Workshop der ehrlichere Weg, und wir sagen euch das auch.
Warum soll der Text auf unserer eigenen Seite stehen?
Eure Beiträge sollen auf eurer eigenen Seite stehen, weil ein Netzwerk morgen anders verteilen kann, wem es sie zeigt, und ihr darauf keinen Einfluss habt. Deshalb entsteht bei uns zuerst der Text auf eurer Website und danach die Kurzfassung fürs Netzwerk.
Findet uns eine KI-Antwort?
Dass eine KI-Antwort euren Betrieb nennt, kann niemand zusagen, und wer es zusagt, weiß es auch nicht. Beeinflussen kann man, was die Programme vorfinden, die für solche Antworten Seiten einlesen: Text, der direkt mit der Seite ausgeliefert wird, statt erst nachgeladen zu werden, Fragen als Fragen, Antworten in ganzen Sätzen. Ob eine solche Antwort euch nennt, prüft ihr am einfachsten selbst: Stellt die Frage, mit der ein Kunde euch suchen würde.
Wem gehören die Texte, und was passiert, wenn wir aufhören?
Die Texte gehören euch, und sie liegen auf eurer eigenen Seite, nicht auf unserer. Hört ihr auf, bleibt alles stehen, was bis dahin entstanden ist, samt Themenplan und den Vorlagen, mit denen weitergeschrieben wird. Was beim Auseinandergehen passiert, halten wir vorher schriftlich fest, nicht hinterher.
Was kostet eine Redaktion bei euch?
Preis auf Anfrage, weil Takt, Umfang und die Frage, wie viel ihr selbst beisteuert, den Ausschlag geben. Du bekommst vor dem Start einen festen Betrag und die Liste, was darin nicht enthalten ist. Stellt sich im Gespräch heraus, dass ihr das mit einer Anleitung selbst hinbekommt, sagen wir das, statt euch etwas zu verkaufen.
Erstgespräch
Eine halbe Stunde, in der wir uns ansehen, was ihr zu erzählen habt und woran es bisher jede Woche hängen geblieben ist. Danach sagen wir ehrlich, ob sich eine Redaktion lohnt oder ob euch etwas anderes mehr hilft. Alles Weitere steht auf der Seite Kontakt.