KI-Workshops an euren echten Abläufen, nicht an Folien.

Danach benutzt dein Team KI an der eigenen Arbeit: an dem Angebot, das heute rausgehen muss, an der Mail, die seit gestern liegt, an dem Formular, das sonst jemand abtippt. Es weiß, welches Werkzeug wofür taugt, wo die Grenze verläuft und woran man merkt, dass eine Antwort erfunden ist. Wir arbeiten an euren echten Abläufen, nicht an Folien.

Typisch für uns: Betriebe bis rund 100 Mitarbeitende, davon ein Büro- und Verwaltungsteam in der Größenordnung von fünf bis fünfundzwanzig Personen. Ohne IT-Abteilung, die das nebenbei einführt.

Woran du merkst, dass du das brauchst

  • Zwei Leute im Büro nutzen KI jeden Tag, der Rest hat es einmal probiert und wieder gelassen.
  • Irgendwer hat sich ein Konto angelegt, und niemand weiß, was dort an Kundendaten hineingeht.
  • Ihr habt gehört, dass KI viel abnehmen kann, aber niemand kann sagen, welchen Handgriff bei euch konkret.
  • Was aus der KI kommt, klingt glatt und nicht nach euch, am Ende schreibt es doch wieder jemand selbst.
  • Eine KI-Antwort hat schon einmal etwas behauptet, das sich hinterher als frei erfunden herausstellte.
  • Dieselbe Kundenfrage beantwortet jede Woche jemand neu, obwohl die Antwort längst irgendwo steht.

Was dein Team danach kann

Aus Ausprobieren wird Arbeiten

Wir gehen nicht die Werkzeuglandschaft durch, sondern euren Vormittag. Jeder Teilnehmer bringt eine Aufgabe mit, die er ohnehin erledigen muss, und geht mit einem Weg heraus, den er am nächsten Tag wieder benutzen kann. Am Ende steht eine kurze Liste: das machen wir ab jetzt mit KI, das ausdrücklich nicht.

Aus dem Alltag Statt einer Übungsaufgabe nimmt jemand die Angebotsmail, die er sowieso schreiben muss, und vergleicht am Ende beide Fassungen.

Texte und Antworten, die nach euch klingen

Der Unterschied zwischen brauchbar und glatt liegt darin, was man der KI vorher gibt: eure Beispiele, euren Ton, eure Randbedingungen. Dein Team lernt, wie man das einmal festhält und danach wiederverwendet, statt jedes Mal neu zu formulieren und jedes Mal dasselbe Ergebnis zu bekommen wie alle anderen.

Aus dem Alltag Drei eurer eigenen alten Angebote als Vorlage , und die vierte Fassung liest sich, als hätte sie der Chef geschrieben.

Erkennen, wenn die KI etwas erfindet

Das ist der Teil, an dem wir am meisten selbst gelernt haben. Uns hat eine KI-Recherche zuletzt ein Verzeichnis gemeldet, in dem angeblich private Kontaktdaten des Geschäftsführers standen. Der Eintrag existierte nicht. Wir haben es nur gemerkt, weil wir die Seite selbst aufgerufen haben. Dein Team lernt, wo solche Fehler entstehen, wie eine Antwort aussieht, der man nicht trauen sollte, und wie man in zwei Minuten prüft, statt hinterher zu korrigieren.

Aus unserem Haus Wir haben unsere eigene Website Satz für Satz gegen die Wirklichkeit geprüft. Vierzehn veröffentlichte Aussagen mussten korrigiert werden, zwei hatten überhaupt keinen Beleg.

Dokumente lesen lassen statt abtippen

Rechnungen, Lieferscheine, Formulare, Fotos vom Handy: Vieles davon muss heute jemand von Hand in eine Maske übertragen. Dein Team sieht, was heute schon geht. Auch bei Handschrift, Stempeln und schiefen Scans, und wo der Mensch prüfen muss, statt zu tippen.

Aus unserem Haus In unserer eigenen Software werden eingehende Dokumente ausgelesen und die Felder vorausgefüllt. Ein Mensch bestätigt.

Ein eigener Chatbot auf euer Wissen

Ein Chatbot ist erst dann etwas wert, wenn er eure Unterlagen kennt und nicht das halbe Internet. Wir zeigen, wie so etwas aufgebaut ist, was man an Wissen dafür ordnen muss, was es kostet und woran solche Projekte scheitern. Wenn ihr ihn wollt, bauen wir ihn, im Workshop geht es erst einmal darum, ob ihr ihn überhaupt braucht.

Aus unserem Haus Wir betreiben so etwas selbst, in unserer eigenen Software, mit einem europäischen Modell und abgeschaltetem Protokoll.

Gefunden werden, wenn jemand nicht mehr googelt

Kunden fragen zunehmend eine KI statt einer Suchmaschine. Die Programme, die dafür Seiten einlesen, sind keine Menschen: Sie führen kein JavaScript aus und sehen nur, was wirklich im ausgelieferten Text steht. Dein Team lernt, warum eine schöne Seite trotzdem unsichtbar sein kann und was auf einer Seite stehen muss, damit sie als Antwort taugt.

Aus unserem Haus Auf unserer eigenen Seite kamen in vierzehn Tagen 184 Abrufe von KI-Programmen gegen 82 von Googlebot.

Unsere eigene Werkstatt läuft nachts weiter

Was das belegt: dass wir mit KI arbeiten und nicht über sie reden. Unsere Entwicklungsstrecke arbeitet rund um die Uhr: Aufgaben werden analysiert, umgesetzt und geprüft. Ein Modell schreibt, ein zweites prüft dagegen, Menschen geben frei. Es gibt einen Not-Halt, mit dem sich der ganze Lauf anhalten lässt. Auch diese Seite haben wir mit denselben Werkzeugen gebaut, und jeden Satz darauf gegengeprüft.

Prüfbar: Wir zeigen die Strecke im Erstgespräch live, inklusive der Freigabepunkte und der Bremse. Wer euch KI beibringt, sollte selbst damit arbeiten.

Wofür wir nicht die Richtigen sind

  • Du suchst einen Kurs zu Bild- und Videoerstellung. Wir bauen Software und Systeme, wir produzieren keine Filme. Dafür gibt es Leute, die das täglich tun. Wir würden dir etwas beibringen, das wir selbst nicht jeden Tag machen.
  • Du brauchst ein Zertifikat für die Personalakte. Wir sind keine zertifizierte Bildungseinrichtung und stellen keine Nachweise aus.
  • Der Workshop soll eine Entscheidung ersetzen. Wenn bei euch nicht feststeht, wer über Werkzeuge und über den Umgang mit Daten entscheidet, verpufft der Tag. Dann klärt das zuerst, das kostet nichts.
  • Du willst einen offenen Kurs für dreißig Leute aus verschiedenen Firmen. Wir arbeiten an euren Abläufen. Das geht nur mit einem Team, das dieselben Abläufe hat.

Häufige Fragen

Was kostet ein Workshop?

Preis auf Anfrage, weil Umfang und Teilnehmerzahl den Ausschlag geben. Wir nennen dir die Summe, bevor irgendetwas gebucht wird, mit dem, was drin ist und was nicht.

Wie lange dauert das und wo findet es statt?

Das legen wir mit dir fest, bevor wir zusagen. Wir haben bewusst kein Standardformat im Angebot, das zu jedem passen soll: Ein Team, das schon halb im Thema ist, braucht etwas anderes als eines, das noch gar nicht angefangen hat. Bei euch im Haus, an euren Geräten, ist in aller Regel der bessere Weg.

Habt ihr das schon oft gemacht?

Wir zeigen dir hier keine Teilnehmerzahlen und keine Bewertungen, weil wir dir dafür keinen Beleg vorlegen könnten, den du prüfen kannst. Was wir belegen können, ist die eigene Arbeit: Unsere Entwicklung läuft täglich mit KI-Agenten, mit menschlichen Freigabepunkten und einem Not-Halt, und wir zeigen dir das live. Danach entscheidest du.

Dürfen wir dabei Kundendaten in ein KI-Werkzeug eingeben?

Im Workshop nicht ohne Klärung vorher. Wir üben an anonymisierten oder erfundenen Beispielen, solange nicht feststeht, was mit den Eingaben passiert. Für unsere eigene Software gilt: Betrieb in einem deutschen Rechenzentrum, die Software in unserer Hand. In der Software, die Kundendaten verarbeitet, läuft ausschließlich ein europäisches KI-Modell, mit abgeschaltetem Protokoll bei jeder einzelnen Anfrage. Für unsere eigene interne Arbeit nutzen wir auch andere Anbieter. Für ein fremdes Werkzeug im Schulungsraum gilt diese Zusage ausdrücklich nicht, deshalb sehen wir uns vorher an, welches ihr benutzen wollt.

Ist so ein Workshop förderfähig?

Das kann sein, wir sagen es dir aber nicht zu. Wir kennen einen Förderbescheid, in dem Beratung und Schulung bis zur Hälfte der zuwendungsfähigen Ausgaben ansetzbar waren. Das war ein Einzelfall und kein allgemeiner Anspruch. Wir sind keine Förderberatung. Frag uns danach, dann sagen wir dir, was wir wissen und was wir nicht wissen.

Was passiert nach dem Workshop?

Erst einmal nichts, wenn du das so willst. Dein Team hat gelernt, was es braucht, und arbeitet damit weiter. Wenn sich dabei herausstellt, dass ein Handgriff nicht mit einem Werkzeug von der Stange zu lösen ist, sondern gebaut werden müsste, sagen wir das offen und du entscheidest getrennt darüber. Ein Workshop ist bei uns kein Einstieg in ein Projekt, das hinterher feststeht.

Erstgespräch

Eine halbe Stunde, in der wir uns ansehen, womit dein Team heute Zeit verliert, und ehrlich sagen, ob ein Workshop daran etwas ändert oder ob euch etwas anderes mehr hilft.

mail@kreativfabrik.gmbh

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