Terminbuchung auf der eigenen Website, selbst gebaut statt gemietet.

Die Terminbuchung auf dieser Website haben wir selbst gebaut, statt ein Buchungswerkzeug zu mieten. Sie stellt drei Fragen, schlägt vier freie Zeiten aus dem echten Kalender vor und trägt den Termin samt Einladung ein. Du kannst sie in diesem Moment ausprobieren, sie ist der Kaffee-Knopf oben auf der Seite.

Für dich, wenn du überlegst, ob sich eine eigene Buchungsstrecke lohnt oder ein gemietetes Werkzeug reicht. Oft reicht das gemietete. Wann nicht, steht hier.

Auf einen Blick

Was
Eine Buchungsstrecke für Erstgespräche: drei Fragen, vier Terminvorschläge, zwei Felder, Einladung per E-Mail.
Auftraggeber
Keiner. Sie läuft auf unserer eigenen Website.
Betrieb
Läuft seit August 2026 auf dieser Website.
Prüfbar
Jetzt gleich: Auf einen virtuellen Kaffee? Bis zur Terminauswahl kostet dich das keine Angabe.
Gehört zu
Websites

Warum wir sie selbst gebaut haben

Ein gemietetes Buchungswerkzeug ist schnell eingerichtet. Es bringt aber eine eigene Seite mit, ein eigenes Aussehen und meistens einen weiteren Anbieter, der die Daten deiner Besucher sieht. Der Besucher verlässt deine Website genau in dem Moment, in dem er sich entschieden hat.

Wir wollten, dass die Buchung Teil der Seite bleibt, dass vorher drei Fragen geklärt sind, und dass niemand eine lange Liste von Uhrzeiten durchsuchen muss. Den Kalender hatten wir schon. Gefehlt hat nur die Strecke dazwischen.

Was die Strecke macht

Drei Fragen, angeklickt statt getippt

Vor der Terminwahl stehen drei Fragen: worum es gerade am meisten geht, wo ihr steht, wann ihr starten wollt. Die Antworten stehen später mit im Termin, damit das Gespräch nicht bei null anfängt. Wer von einer Unterseite kommt, bringt das Thema schon mit und beantwortet nur noch zwei.

Vier Vorschläge aus dem echten Kalender

Die Strecke fragt drei Kalender ab und bietet nur an, was dort frei ist. Um jeden bestehenden Termin bleiben fünfzehn Minuten Puffer. Angeboten wird Montag bis Freitag zwischen 9 und 17 Uhr, die Mittagspause ist ausgespart. Der früheste Termin liegt am nächsten Tag, der späteste zwei Wochen entfernt.

Konkret Ein Gespräch dauert dreißig Minuten. Mehr als vier Zeiten siehst du nicht.

Zwei Felder, dann steht der Termin

Gebucht wird mit Name und E-Mail-Adresse. Daraus entsteht ein Kalendereintrag mit Einladung und Videolink. Die Einladung verschickt der Kalender selbst, nicht ein eigener Mailversand von uns.

Wer zu spät klickt, bekommt keine Doppelbuchung

Direkt vor dem Eintragen prüft die Strecke noch einmal, ob die Zeit zu den Regeln passt und ob sie noch frei ist. Hat in der Zwischenzeit jemand anders gebucht, sagt sie das und lädt neue Vorschläge.

Fällt der Kalender aus, bleibt der Mailweg

Ist der Kalender nicht erreichbar oder in zwei Wochen nichts frei, zeigt die Strecke das offen an und nennt unsere E-Mail-Adresse. Einen leeren Kasten oder eine Warteschleife gibt es nicht.

Kein Bilderrätsel, kein Banner

Gegen automatische Anfragen schützen Prüfungen, die ein Mensch nicht bemerkt, und eine Begrenzung je Absender. Ein Bilderrätsel musst du nicht lösen. Die Strecke setzt keine Cookies, deshalb steht davor auch kein Einwilligungsbanner.

Was daran ungewöhnlich ist

Die vier Vorschläge sind nicht die vier frühesten freien Zeiten. Die Strecke nimmt je Tag genau eine Zeit, an vier verschiedenen Tagen, und die Uhrzeit wechselt von Tag zu Tag. Lädst du die Seite neu, bleiben es dieselben Zeiten.

Der Grund ist eine Beobachtung aus dem ersten Versuch: Damals landete fast jeder Vorschlag am Nachmittag. Wer nur vormittags kann, hätte keinen passenden gesehen. Seitdem wird die Uhrzeit je Tag gestreut.

Was du selbst prüfen kannst

Die Strecke läuft, während du das liest

Was das belegt: dass wir eine Strecke bauen, auf der ein Besucher ankommt, und dass wir sie selbst benutzen. Der Kaffee-Knopf auf jeder unserer Seiten führt in genau diese Strecke.

Prüfbar: Öffne sie, klick die Fragen durch und sieh dir die Vorschläge an. Erst wenn du Name und E-Mail absendest, entsteht ein Termin.

Keine zweite Kundenliste

Was das belegt: dass eine Buchung nicht noch einen Datentopf braucht. Die Strecke hat keine eigene Datenbank. Der Termin steht im Kalender und sonst nirgends.

Prüfbar: Was bei der Buchung wohin geht, steht in der Datenschutzerklärung, Abschnitt Terminbuchung.

Wo die Grenzen liegen

  • Sie kann genau eine Sache. Eine Terminart, dreißig Minuten, feste Regeln. Verschiedene Terminarten, Bezahlung bei der Buchung oder eine Verteilung auf ein großes Team hat sie nicht. Das müsste gebaut werden.
  • Sie hängt am Kalender. Fällt der aus, gibt es keinen Termin, nur den Mailweg.
  • Absagen und Verschieben laufen über die Einladung im Kalender, nicht über eine eigene Seite von uns.
  • Der Kalender läuft bei einem Anbieter mit Drittlandbezug. Eigene Strecke heißt hier nicht, dass kein fremder Dienst beteiligt ist.

Häufige Fragen

Brauche ich das, wenn es Calendly gibt?

Oft nicht. Ein gemietetes Buchungswerkzeug ist schneller eingerichtet und für viele Betriebe die richtige Wahl. Eine eigene Strecke lohnt sich, wenn die Buchung Teil eurer Seite bleiben soll, wenn vorher etwas geklärt werden muss, oder wenn der Termin danach in eure eigenen Abläufe weiterlaufen soll.

An welchen Kalender lässt sich so etwas anschließen?

Unsere Strecke hängt an einem Microsoft-365-Kalender. Andere Kalender mit Schnittstelle binden wir genauso an. Was dafür nötig ist, klären wir vorher.

Welche Daten fallen bei der Buchung an?

Name, E-Mail-Adresse, der gewählte Termin und die drei angeklickten Antworten. Daraus entsteht ein Kalendereintrag mit Einladung und Videolink. Die Strecke selbst speichert die Buchung nicht in einer eigenen Datenbank. Einzelheiten stehen in der Datenschutzerklärung.

Was passiert, wenn zwei Leute dieselbe Zeit wählen?

Der Erste bekommt den Termin. Beim Zweiten prüft die Strecke vor dem Eintragen noch einmal den Kalender, meldet, dass die Zeit gerade vergeben wurde, und zeigt neue Vorschläge. Eine Doppelbuchung entsteht nicht.

Baut ihr uns so eine Strecke?

Ja, als Teil einer Website. Vorher sehen wir uns an, ob ein gemietetes Werkzeug für euch reicht. Wenn ja, sagen wir das. Was eine gebaute Website sonst von einem Baukasten unterscheidet, steht auf der Seite Websites.

Erstgespräch

Eine halbe Stunde. Den Termin dafür buchst du über die Strecke, um die es hier geht. Damit hast du sie auch gleich geprüft.

Auf einen virtuellen Kaffee? mail@kreativfabrik.gmbh

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